7 schnelle Ideen für ein grüneres Familienleben

(c) Little Green
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Mit diesen praktischen 7 Little Green Tipps ist schon ein erster Schritt in Richtung eines gesunden, nachhaltigeren Lebens getan. Es geht dabei nicht darum, alles perfekt zu machen. Als Mütter setzen wir uns ja sowieso schon jeden Tag genug unter Druck. Die „perfekte Öko-Mutter“, Partnerin, Freundin im perfekten schadstoff-freien Haushalt gibt es nicht und die wollen wir gar nicht sein!   Diese kleinen Änderungen im Alltag bringen schon viel und erleichtern mitunter auch das Gewissen. Einfach anfangen und staunen, wie leicht „Öko“ im Alltag wirklich geht.

  1. Bei der Ernährung auf frische, unverarbeitete Nahrungsmittel achten: Gemüse, Obst, Vollkorn, fettarmes Fleisch oder Fisch – wenn es finanziell geht am besten nur Bio – kaufen. Heißt konkret: Zum Beispiel statt tiefgefrorene Fischstäbchen kommt frischer Fisch auf den Tisch. Fisch kochen geht leichter als gedacht und ist auch gar nicht so teuer! Statt Ketchup Brokkoli und frisches Püree dazu. Eine praktische Frühstücksidee sind Haferflocken: Die dünnblättrige Sorte in Wasser aufkochen, mit Hafermilch oder ähnlichem abschmecken, saisonales Obst dazu und etwas Agavendicksaft zum Süßen. Man denkt oft viel zu kompliziert: Kinder lieben einfache Gerichte mit ein paar wenigen, gesunden Zutaten!
  2. Ein Universalreiniger ohne Schadstoffe, um das Haus ohne Gift sauber zu halten. Es gibt schon viele grüne Alternativen zu krebserregenden, scharfen Reinigern. Wir lieben zum Beispiel den Ecover Ökologischen Allzweck-Reiniger.
  3. Pflegeprodukte ohne Schadstoffe und eine gute Sonnencreme: Ein Bio-Kinderbad und eine Bio-Hautcreme statt stark parfümierten, giftigen Produkten. Auch für Mama ein Concealer und ein Lip-Gloss ohne Schadstoffe und ein erster Schritt zu gesunder Haut ist getan. Eine tolle Auswahl  gibt´s zum Beispiel bei amazingy.com.
  4. Windeln ohne Schadstoffe: Zugegeben, ein nicht so billiges Unterfangen. Entweder Öko (Naty oder Moltex sind tolle Marken) oder Stoffwindeln. Ja, der Unterschied in der Ökobilanz ist dieser beiden ist umstritten, aber sie erhalten weniger bis keine Schadstoffe und  sind zur Haut vom Baby viel, viel besser als die normalen Windeln.
  5. (Bio) Baumwolle statt Kunstfasern bei Kinderkleidung: Eigentlich mittlerweile unumgänglich, um Allergien, Hautausschläge und langfristig sogar Schlimmeres zu vermeiden. Nachtwäsche hat besonders viel und lang Hautkontakt, also statt dem Billig-Pyjama mit Plastikaufdruck und chemischen Geruch lieber ein simples, lässiges Biobaumwoll-Design wählen wie dieses hier von Sanetta.
  6. #buylessbuybetter: Statt 10 neuer Trendteile vom Diskonter, 2 wirklich schöne Basics, die ewig halten. Die Formel „Macht mir dieses Teil wirklich langfristig Freude?“ hilft bei Spontankäufen am Wühltisch. Die Stoffe angreifen, spüren, riechen, sich vorstellen, wie sie sich auf der Haut fühlen. So landet das kratzige Synthetik-Teil garantiert nicht mehr in der Einkaufstasche.
  7. Genügend Auszeit für Mama: Das Leben verändern mit Öko-Windeln und schadstoff-freiem Teppich im Kinderzimmer, während man im Job und als Mutter voll eingespannt ist – das geht nicht immer leicht. Also immer wieder Auszeiten mit Hilfe von Partner, Oma, Babysitter oder während Baby´s Mittagsschlaf planen, um aufzutanken. Ein Glass Wein mit der besten Freundin hat schon so manches kleines Drama gelöst. Ein glückliche Mama = ein glückliche Familie!

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